30. November 2007
Zum Schluss bei NPH - November 2007
Am Mittwochmorgen, kurz nach 8 Uhr, bat uns die Direktion, unsere Erfahrungen im Dorf und bei der Arbeit
mit ihnen auszutauschen, allfällige Verbesserungsvorschläge und -Gedanken zu formulieren. Es wurde ein langer und interessanter Gedankenaustausch.
Am Abend 18 Uhr waren wir ins Comedor eingeladen worden für eine Abschieds- und Schlussfeier von und mit den Kindern und Tias/Tios. Alle Sectiones führten etwas auf, verschiedene Tänze, auch
Break Dance, Musik auf der Marimba, ein guatemaltekisches hölzernes Schlaginstrument, wie drei zusammengesetzte Xylophone, Lieder und Gesänge. Alles mit vielen Umarmungen, Gracias und Auf-den
Arm-Nehmen begleitet.
Als Abschieds-Geschenk bekam ein jeder von uns ein kleines gewobenes Tuch mit dem Logo des Dorfes, der Dankeswidmung ‚por tu apoyo’, dem persönlichen Vornamen und Namen.
Tränen machten unsere Augen glänzend.
Am Donnerstag hiess es, die Arbeitsplätze und das Lager fertig aufzuräumen. Am Morgen konnte ich endlich noch die Klinikärztin – nach einer guatemaltekischen Verzögerung, diese war angeblich im
Verkehr hängen geblieben … - und ihr Team am neu eingerichteten Autoklaven mit Hilfe von Erika Jenni als Dolmetscherin instruieren. Der Autoklav schnurrte ganz zufrieden und leicht hörbar.
In Parramos kauften wir noch einen grossen Kuchen als Abschiedsgeschenk für Erika, Sändu und die VolontärInnen. Um 14.30 Uhr hiess es endgültig Abschied nehmen und der Chauffeur fuhr uns zum
Flugplatz Guatemala City, von wo wir ca. 18.10 Uhr nach Panama abhoben. Nach einem zweistündigen Aufenthalt hiess es wieder ins Flugzeug zurück und ab nach Madrid. Der Flug dauerte dann nur 9.15
Stunden, eine erträgliche Länge. Die WCs waren auch akzeptabler als beim Hinflug, das Flugpersonal gleich, immer noch unglaublich unfreundlich, hässig und faul, ach IBERIA, wie lausig.
Die Rache des Montezuma holte uns nicht ein, zum Glück auch nichts anderes.
Somit melde ich mich und mein Team vollständig und heil aus Guate zurück und melde den Einsatz für das NPH-Dorf im Namen und Auftrag des SSF Schweiz mit Erfolg abgeschlossen. Wir sind
aussergewöhnlich bereichert an vielen Erfahrungen, Emotionen und Eindrücken.
Viva Guatemala
4. November 2007
man bekommt unendlich viel an Erfahrung und Gefühlen geschenkt…
Wir haben diese Woche ein neues Bestellsystem mit tatkraeftiger Hilfe von Prof. Carlos, Erika und Orlando, für die Kinder/Patienten eingeführt: Fuer jedes Kind, das wir zu behandeln beabsichtigen, wird ein kleines Papelito ausgefuellt, welches dem Kind beim Essen durch Ursina oder Fabienne direkt in die Hand gedrueckt wird. Gleichzeitig erhalten der Tio oder die Tia, d.h. der oder die zustaendige Betreuerin, eine Liste der vorgesehen Kindern. Das funktioniert immer besser und die meisten helfen sehr mit.Am Donnerstag war dann noch Graduationsfeier, wo wir eigentlich erscheinen wollten. Obschon es ein Frei- und Feiertag arbeiteten wir. Klar, wir sind typische Schweizer. Zu unserer Entschuldigung kann angefuehrt werden, dass wir erst am gleichen Tag erfuhren, dass diese Feier vorgesehen war. Wir dachten und hofften daher die Arbeit unterbrechen zu können, aber oh je, fast alle bestellten Kinder erschienen und wir konnten nicht hingehen. Hier in Guatemala und auch teils hier im Dorf hoert man dann einfach auf und geht weg oder eben hin … Je laenger wir im Team zusammenarbeiten, desto eingespielter sind wir und das Arbeiten geht zuegig voran.
Eindruecklich sind besonders die Kinder auch bei uns. Teils sehr tapfer – die meisten wollen keine Lokalanaesie, auch bei Benutzen des Kofferdammes nicht. Die Herzlichkeit, das offene Vertrauen und die Zutraulichkeit sind einfach beeindruckend, besonders auch, wenn man bedenkt, dass sich viele tragische Kinderschicksale hinter unseren kleinen Patienten verbergen. Ein Beispiel: Ein Knabe musste vor Schmerzen waehrend der Behandlung weinen – trotzdem verweigerte er die LA -, stand dann nach Abschluss der Behandlung auf, schaute mich fest und intensiv an, umarmte mich dann ganz fest, blieb eine Weile so, und ging dann mit einem ‘gracias’ weg. Eindruecklicher haette die Situation nicht sein können. Dass schon einige Kinder bei der Behandlung eingeschlafen sind, war auch sehr beeindruckend. Morgen werde ich moeglicherweise schlafen und die Kinder wach sein, … , oder so …Prof. Carlos und seine Frau Theresa fahren diese Woche in die Ferien weg, dann wird Orlando, seine zweite Hand, fuer uns zustaendig sein. Wir sind alle von der engagierten und unendlichen Arbeit und Leistung von Prof. Carlos tief beeindruckt. Er leitet und setzt sich fuer dieses, sein Dorf, mit seiner ganzen Kraft ein, hat immer ein offenes Ohr und versucht uns die Arbeit so erfolgreich wie moeglich zu unterstuetzen. Wie schwierig seine Arbeit ist, kann man sich kaum vorstellen, ausser, wenn man die hiesigen Verhaeltnisse etwas kennen und verstehen gelernt hat. Ein sicher ganz grosses Problem sind die VolontaerInnen. Sie kommen fuer kurze Zeit hierher arbeiten, erwarten grosse Dankbarkeit, weil sie ja etwas geben, Donatores sind, und erwarten manchmal, dass ihre Ideen und Anregungen sofort und unabdingbar umgesetzt werden. Dabei vergessen sie, dass sie ja fuer sich selber unendlich viel geschenkt bekommen an Erfahrung und Gefuehlen. Wenn dann noch dazu kommt, dass sie den ,Dienstweg, vergessen, wird es gar schwierig.
3. November 2007
Steri-Manual
Der nun endlich gefundene Autoklav hat immer noch keinen Strom, neue Geraete generieren neue Arbeit und Moeglichkeiten, nicht für alle so einfach mitzuziehehn. Diese Woche werde ich den Strom heranfuehren, koste was es wolle. Beim Durchlesen und Ajournieren dieses Berichtes kann ich die erfreuliche Mitteilung machen, dass der Strom endlich zugefuehrt ist, die Steckdose montiert, sogar der Adapter – nach Abzwacken des Nullleiters … - vorhanden ist, das destillierte Wasser eingefuellt ist, die erste Heizprobe stattgefunden hat. Doch nun findet sich die Gebrauchsanweisung nicht, das Manual. Und ohne geht wieder nichts, oh je oh je …
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3. November 2007 Montericco und Mangroven
Das Team ist soeben aus dem Urlaub zurück. Wir waren am Pazifischen Ozean, genauer gesagt in Monterrico, einem kleinen Dorf am Pazifik mit schwarzen Lavastrand. Das Dorf lebt mehr oder weniger vom Tourismus, hat ca. 25 Hotels, von denen vier eine echte Bewilligung haben, sagte uns ein Hotelier. Wir haben nach zwei Stunden Fahrzeit von Antigua aus mit einem kleinen Shuttle ganz durchgeschüttelt zwei Tage – Hinfahrt am Samstag 08.30 Uhr, bzw. Wegfahrt von hier in Parramos ca. 07.oo Uhr - Sonne pur, Meer, Strand, das dolce far niente in vollen Zügen genossen. Nachdem der ‘Schweizer’ uns nicht aufnehmen konnte – wegen ausgebucht und voll keine freien Zimmer mehr verfügbar – mussten wir eine andere Bleibe suchen. Eigentlich wäre ich gerne in einem Hotel mit unmittelbarem Meeresrauschen und offener Decken gerne geblieben, und das für nur 70 Gezales und akzeptabler Sauberkeit, aber wir schauten weiter. In der hinteren Reihe fanden wir dann ein Hotel, das noch einen besseren Eindruck machte und nur 75 G. kostete. Ein Finne, Stig, und seine gutemaltekische Frau Violetta führen dieses Hotel. Das Rauschen und Donnern der Brandung war allerdings nur noch leise zu hören, aber die beiden Frauen fanden das gut so. Also blieben wir. Das Wasser war gut, natürlich nicht zum Trinken, die Toiletten funktionierten auch nachts, das Mückengitter über dem Bett war ohne Läsionen, der Ventilator funktionierte auch, das Wirtepaar sehr nett und aufmerksam. Was will man noch mehr? Das Meer war eindrücklich, meterhohe Wellen und Brecher, dazu schön warm. Allerdings wurde uns abgeraten ins offene Meer hinauszuschwimmen, weil gefährliche Strömungen unberechenbar seien. Nicht alle waren dieser Ansicht, aber wir hielten uns daran, wollten eigentlich als vollständiges Team zurückkommen, so nur wegen der Arbeit und so. Beim Schweizer, einem Zuger, assen wir dann abends eben gefangenen Fisch, dazu arrozo, tomates, ein Glas chilenischen – es gibt kaum solchen aus Guate - Wein und als Dessert ein Fruchtsalat aus verschieden Früchten wie Papaya, Ananas, Bananen, Wassermelone etc. Sehr reichhaltig und gut. Leider waren die Mücken auch sehr hungrig und trotzten unseren Einspraybemuehungen und AntiBrumm Massnahmen. Einige Mücken mussten ihre Frechheit mit dem Leben bezahlen und wir hatten einige Quaddeln später, oh je. Der Wirt, ein Schweizer aus Zug, leistete und lange Gesellschaft und wir erfuhren so viel Interessantes über Land und Leute. Am Sonntag Morgen auf 05.30 Uhr hatten meine beiden recht grünen Assistentinnen eine Bootsfahrt in die Mangroven gebucht und wurden im Hotel abgeholt. Dieser Ausflug dauerte gute zwei Stunden und war sehr eindrücklich mit seiner Stille und der Naturbeobachtung. Einzig eine Riesenspinne konnte die beiden nicht so begeistern.Seither schleppen beide Setzlinge mit sich herum, werweissen um deren Pflege und wollen ws auch in der Schweiz Mangroven anpflanzen und so …. Ich halte mich edel zurück und so …Nach dem Morgenessen im Hotel – Vegetables für Fabienne und mir, Pancakes für Ursina – besuchten wir die Schildkrötenstation mit angegliedertem Museum, Kaiman und Leguanzucht.Dann zog es uns wieder in die Brandung und an die pralle Sonne, na eben, wie sonnenhungrige Touris sein können.Die Rueckfahrt war gut, der Chickenbus ab Antigua nicht eben so überladen, dafür fuhr der Driver schlimmer als ein F1 Fahrer.Da es hier nur die übliche Sonntagabend Suppe gab, sind wir nach dem Aufbieten der für Morgen vorgesehenen Kindern, nach Parramos zurück in Pedo’s Bar und Restaurant Essen gegangen. |
2. November 2007
Viva Guatemala
Ursina (SSF), Fabienne (SSF), Erika (Volunteer Coordinator NPH Guatemala) und Sändu (IT-Verantwortlicher und Mann für alles, NPH Guatemala)
Seit nun fast 3 Wochen arbeite ich in der Klinik, was mir sehr viel Spass
und Freude bereitet. Mit viel Geduld hat Claudio erreicht, dass ich die fuer mich neuen Materialien mehr oder weniger in den Begriff bekomme, oh la la …..
Ursina, die ein organizations Talent ist, macht uns die Arbeit um einiges leichter. Kann mir kaum vorstellen ohne sie eine solch anspruchsvolle Arbeit zu schaffen.
Die Kinder und ueberhaupt alle, die hier arbeiten, sind sehr aufgestellte, hilfsbereite und meistens froehliche Menschen.
Am Wochenende schalten wir jeweils ein bisschen ab und hatten dadurch das Glueck sehr erlebnissreiche Ausfluege zu machen, wo wir es auch sehr lustig hatten. So konnten wir auch wieder viel
Kraft fuer die naechste Woche tanken.
Fuer mich war jeder Tag ein absoluter Aufsteller.
VIVA GUATEMALA
2. November 2007
Ein kleiner Guate-Bericht von Ursina
Vor nanig ganz drue Moenet hani
es Email vumene Studiekolleg becho, dass si fuer das Projekt da in Parramos na en Volontaer oder e Volontaerin suechend. Obwohli am afang dem Ganze raecht skeptisch gegenueber gstande bin, hani uf das Email gantwortet und bin so in Guatemala glandet.
Ide erste paar Taeg haemmer ide Schuel und ide Schlofsael knappi 300 Chinde a la Schuelzahnklinik undersuecht und haend naebed drah uesers chline Ruemli arbetsfaehig gmacht. Ide folgende Taeg haemmer
amig vu nuen bis ais und vu drue bis saechs zwuesche zaeh und zwanzg Chinde behandlet, seg ez das nume Zahstei entfernt oder denn duer e muesami Endo en Zah gretted, wo da andernfalls zoge worde
waeri. (mir
hend bis ez na kain ainzige zah zoge!!) Und ab und zue isches doch au vorcho, dass mir laenger gschaffet hend und so entweder fuer ueses Mittagaesse na e halb Stund ka hend oder am Obig de Znacht
verpasst hend und notgedrunge uf Cereals und Brot usgwiche sind oder ues denn es super Nachtaesse bi Petos goennt haend.
Mir hend ues es Zaettelisystem ( a la Zahni ide Schwiiz) usdaenkt, damit mir de Chinde choend mitteile, wenn si id Klinik muend cho und damit si au e gwoessi Selbstverantwortig uebernaemend. Und
ehrlich xait, klappt das au erstundlich guet. All die Planig brucht halt au ihri Ziit und so isch denn bi ues spoetestens vor Mitternacht au
Nachtrue.
Denn am Morge druf werdemer amig raecht unsanft usem Bett gholt vude Arbeiter wo hinderem Hus e Muur am boue sind. Nach sonere Arbetswuche han ich mich amig am meiste ufs doch verdiente Wuchenend
gfroit. Uesi Reiselust haet ues bis eze uf Antigua, Chichigastenango und Monterrico gfuert und fuer das Wuchenend stoht na de Lago Atitlan ufem Programm. Somit haemmer doch scho raecht vill vu
Guatemala xeh, es Land wo sehr vill Kultur, e sehr e schoeni Natur und sehr fruendlichi Luet haet und jederziit e Rais waert isch.
Leider bliibend mir nuna es paar Taeg uebrig, bevors mich wieder zrugg i di chalti Schwiiz fuert. All die liebe und hilfsbereite Luet (danke Erika fuer all dini Hilf, Merci a alli Tios wo ues
understuetzt hend und alli alli andere), die vili herzige Chinde
(ganz bunders d Ana, Lili und Margarita), all die wo mit mir gaanz langsam spanisch gredt hend (irgendwenn werd au ich meh als “hola” und “que tal?” choenne saege), werd ich vermisse und in bester
Erinnerig bhalte.
Und es grosses,grosses Danke goht natuerli au an Claudio und ad und esJFabienne;
ich wuerd saege mir sind doch es unschlagbars Team haet sehr vill Spass gmacht mit uech zaeme zschaffe. Ich werd Guatemala bestimmt so schnaell nid vergaesse!
27. Oktober 2007
Klasse III und IV & sarro
Die Arbeit geht sehr gut voran, wir bauen den Pendenzen- bzw. Therapieberg stetig ab und bohren - fuellen - polieren - pickeln Zahnstein - usf . fleissig und stetig. Meine Teamkolleginnen sind zzt. schon schlafen gegangen, sind sie doch sehr muede nach dem langen und intensiven Arbeitstag, dazu viel Neues wie Klasse III und IV, mehrere Fuellungen in der gleichen Sitzung, der Kompressor, der nicht mehr saugt, uvam … hihihi.
Heute sass sogar der oberste Boss auf dem Stuhl - Prof. Carlos - als letzter seiner Familie, auf dem Stuhl in Zimmer 1. Ich habe seine dientes limpiado vom sarro und kontrolliert … - Das Zahni-Woerterbuch brauchen wir fleissig…:)
Den Autoklven haben wir nun sicher gefunden, war im Lager ganz in einer Ecke, sieht angeschlagen aus und die Tuere streift, aber der Name stimmt und hinten steht auch abc-dental. Heute habe ich mit der Chefaerztin der Clinica gesprochen und wir haben abgemacht, dass der Autoklav am besten im Lager bleibt, wo die Luftzirkulation gesichert ist, niemand drankommt, besonders auch nicht die Kinder mit ihrem Spieltrieb …
20. Oktober 2007
Avocados und Dientes
Das Wochenende war erholsam - wir brauchten es - Am Samstag - der Chaffeur musste mit einem Auftrag auch dorthin und nahm uns mit - waren wir in Antigua ab ca 10 Uhr shoppen auf dem Mercado und im Artisanario, dann ausruhen und essen im ‘Escobar’, dann nochmals shoppen im Magazino - total gekauft zwei Beutel Kaffee gemahlen und teuer - dann zur Post, geschlossen, dann nochmals Mercado, weil die Damen Avocados und sonstiges Gruenes wie Ruebli einkaufen wollten, dann ca 17 Uhr Busbahnhof und Chickenbus nach Parramos. Platz fuer 60 Personen, geladen ws 120 oder so … Die Lautsprecher auf 200 DB und alles lebendig, aber eindruecklich. Am Abend einmal mehr todmuede in die Schlafsaecke - es ist sehr kalt zzt.Heute Dienstag die letzten Kinder untersucht, eigentlich die schlimmsten, die Pubertierenden - natuerlich chiccos - und mit der nicht so guten Zahnhygiene und mit dem schoenen Zahnstein und so; ein Erlebnis mehr, beso fuer meine Super-Helferinnen.Dem Team geht es gut, wir sind gesund beschaeftigt und haben viel zu tun, alle hier sind sehr lieb und hilfsbereit und arbeiten unwahrscheinlich fleissig und genau… Zzt jagen Fabienne und Ursina den Victor, eine Hilfe fuer uns, und versuchen die Patienten für Morgen zu organisieren.Erika ist eine Perle und Sandu war recht krank, ws Dengue zum zweiten Mal, geht ihm wieder besser, dafuer musste ich Erika einen Gips verpassen, weil sie sich vor zwei Wochen das OSG / SB rupturiert hat, auch das noch. Aber sie ist nicht zu bremsen…
12. Oktober 2007
Reise und Inventar
Wir haben das Inventar beinahe fertig, der 220 Volt-Anschluss steht und foerdert Strom, das kleine Zimmer gehoert wieder ‘uns’ als kleines Behandlungszimmer, drin der Steri - denn der Raum laesst sich mit einem separaten Schluesssel schliessen. Im hinteren Teil haben wir das Lager mit zwei Gestellen eingerichtet und so das Material recht gut uebersichtlich lagern koennen.
Den ganzen heutigen Morgen haben wir Schulzahnklinik in den Schulzimmern gehalten und sind zuegig vorangekommen. Die beiden guten Geister - Fabienne und Ursina - sind sehr hilfsbereit und arbeiten fleissig. Schwierig ist es, dass morgen die Schule fertig ist, dann die Ferien beginnen und alle sich verstreuen, wird organisatorisch eine Knacknuss werden. In diesen zwei Tagen kommt hinzu, dass die Schueler Pruefungen haben und so wir nur verzettelt und verspaetet die Untersuchungen beginnen/bzw. machen koennen, 13 Uhr alle in die Mittagspause gehen und so …
Weitere News folgen:)
1. Oktober 2007
NPH Guate zum 2ten
So, bereits in einer Woche werden Fabienne, Ursina und Claudio nach Parramos zu NPH Guatemala reisen - nicht wie die ersten kompliziert und lange über Madrid, Monterrrey, Mexico CF nach Guate - nein, direkt von Spanien rüber.Und diesmal haben die SSF-Mitarbeiter die Desmotome, Ketac, Compomere und andere das letzte Mal vergessen gegangene Dinge dabei!
Wiederum haben uns spontan sofort einige grosse Medizinal- und Dentalfirmen und -Depots ihre Unterstützung für dieses Projekt zugesagt und werden uns auch in weiteren Projekten grosszügig unterstützen - HERZLICHEN DANK!
Wir wünschen dem ganzen Team einen guten Flug, alles Gute und viel Spass bei der Arbeit!
10. August 2007
Nachfolgeprojekt SSFCE
DAS NACHFOLGEPROJEKT VOM SSF WIRD VOM
09.10.2007 - 08.11.2007
im Kinderdorf NPH Guatemala stattfinden!
Die 3 Helfer - Arzt/Zahnarzt, Assistentin und Medizinstudentin - werden dieses jetztige 1. Hilfsprojekt vom SSF weiterfuehren.
Der Director nacional de Guatemala, Prof. Carlos Viveros und der Heimleiter vom Casa San Andres, Orlando Ramos und die ganze Klinikerschaft der Clinica medical NPH Guatemala freuen sich auf die weitere Zusammenarbeiter mit den doctores suizos!
WIR UNS AUCH!!!

